


Fünfzig Galerien, zwanzig Kunstinstitutionen und rund 8.000 erwartete Messebesucher – das sind die Fakten der Kunstmesse „art bodensee“ in Dornbirn, die vom 24. bis 26. Juli 2009 zum 9. Mal stattfindet.
Junge Kunstschaffende sind auf der Sommer-Kunstmesse ebenso vertreten wie die Größen der Gegenwartskunst. Neben zahlreichen neuen und jungen Galerien pärenstieren sich auch Traditionsgalerien der vergangenen Kunstmessen. Messe-Auftritte verschiedener Institutionen und Sonder-Aktionen runden das Programm ab.
9. Kunstmesse „art bodensee"
Termin:
Freitag, 24. bis Sonntag, 26. Juli 2009
Öffnungszeiten:
Freitag und Samstag von 13 bis 20 Uhr
Sonntag von 11 bis 18 Uhr
Vernissage:
Donnerstag, 23. Juli 2009, 20 Uhr
Tipp: Kostenlose Führungen
- Freitag und Samstag um 14, 16 und
18 Uhr
- Sonntag um 12, 14 und 16 Uhr
Fachbeirat: Professor Dr. Gerold Hirn (Galerie Sechzig, Feldkirch/A, Vorsitz) . Albert Baumgarten (Galerie Baumgarten, Freiburg/D) . Kurt Prantl (Galerie am Lindenplatz, Vaduz/FL) . Michael Sturm (Galerie Michael Sturm, Stuttgart/D) . Beisitzer: Mag. Roland Jörg (Stadt Dornbirn - Leiter Kulturabteilung) . Mag. Harald Gfader (Künstler) . Dr. Werner Grabher (Land Vorarlberg - Leiter Kulturabteilung) . Dr. Wilhelm Meusburger (Berufsvereinigung der bildenden Künstler Vorarlbergs)
Ehrenpräsidium: Mag. Markus Wallner (Kultur-Landesrat von Vorarlberg) . Dr. Wolfgang Burtscher (ORF-Landesdirektor) . Dr. Yilmaz Dziewior (Direktor Kunsthaus Bregenz) . DI Markus Linhart (Bürgermeister der Stadt Bregenz) . Dr. Friedemann Malsch (Direktor des Kunstmuseums Liechtenstein) . Helmut Rau MdL (Staatssektretär im Kultus-Ministerium Baden-Württemberg) . DI Günter Rhomberg (Präsident der Bregenzer Festspiele) . DI Wolfgang Rümmele (Bürgermeister der Stadt Dornbirn) Dkfm. Klaus Ulmer (Präsident der Messe Dornbirn) . Konsul DI Jürg Zumtobel (Vorstandsvorsitzender der Zumtobel AG Dornbirn)
Pavel Schmidt führt in seiner Arbeit auf der „art bodensee" das klassische Vorbild und das neuzeitliche Massenprodukt „Gartenzwerg" zusammen: Eine pyrotechnisch und musikalisch zelebrierte Zerstörung mit unmittelbar folgender Wieder-Zusammensetzung aus den entstandenen Bruchstücken. Es entsteht aus der Massenware ein Original, etwas Einzigartiges, das vorher hinter dem vermeintlich guten Geschmack nicht vorhanden war.