Im Mai 2011 geht die international renommierte Technologie-Schau „intertech“ in die bereits 21. Runde. Das Dornbirner Messegelände wird damit im Frühsommer des kommenden Jahres zur Technologie-Drehscheibe in der Vierländer-Region am Bodensee.
Hilfestellungen und Unterstützung für alle Menschen mit Behinderung oder für Personen mit Pflegebedarf: Das ist in kurzen Worten das Ziel der „intercura“, der jungen Messeplattform in der Vierländer-Region am Bodensee. Im kommenden Jahr findet sie vom 10. bis 12. März zum dritten Mal in Dornbirn statt.
Wenn die Tage wieder länger werden, dann ist die Zeit reif für die Dornbirner Frühjahrsmesse. Vom 8. bis 11. April bietet die große Vier-Länder-Schau in der Vorarlberger Messestadt zahlreiche Schwerpunkte und die Neuheiten von über 600 Ausstellern.
Nach der erstmaligen Durchführung der Kirchen-Messe im Osten Österreichs steht die GLORIA heuer wieder in der Vorarlberger Messestadt Dornbirn auf dem Programm.
Im Jahr 2001 fand sie erstmals statt: Die einzige Sommer-Kunstmesse Europas, in Dornbirn nahe dem Bodensee. Seither hat sich die Verkaufsschau für Zeitgenössische Bildende Kunst kontinuierlich entwickelt und im vergangenen Jahr auch Galeristen aus den USA, aus England oder Spanien angezogen. Heuer wird das 10-Jahr-Jubiläum mit zahlreichen Neuheiten gefeiert.
Seit einigen Jahren bietet die Messe Dornbirn in Kooperation mit dem Unternehmensberater Gerwin Baier ein einzigartiges, kostengünstiges Aussteller-Seminar: Unter dem Titel „Fit für die Messe" wird an einem Tag trainiert, wie sich erfolgreiche Kommunikation am Messestand darstellt.
Die neue Messe-Jahreskarte 2010 ist druckfrisch: Mit ihr können alle Eigen-Veranstaltungen der Messe Dornbirn besucht werden. Zudem gibt’s noch eine Überraschung.
Eine Plattform für Pfleger, Mitarbeiter von Mobilen Hilfsdiensten, für Ärzte und Therapeuten sowie für Pflegende Angehörige - das ist die Intercura in Dornbirn. Vom 10. bis 12. März 2011 geht sie in die dritte Runde - mit neuen Partner-Institutionen und noch mehr Ausstellern.
Die Fach- und Publikumsmesse GLORIA, die heuer erstmals vom 8. bis 10. Okt. in St. Pölten abgehalten wurde, bot ein interessantes Forum für Pilgerfreunde, die sich ausführlich über alle Pilgerwege in Österreich informieren konnten. Österreich bietet mehr als 3 000 km Wanderwege, die zusätzlich als Pilgerwege ausgeschildert sind. Neben den Jakobswegen, die ins europäische Netz einmünden sind Mariazell, Gurk und St. Wolfgang die wichtigsten Zentren, die die übrigen Pilgerwege sternförmig verbinden, berichtet Anton Wintersteller, kirchlicher Referent für Tourismus- und Pilgerpastoral und Projektleiter von Pilgern in Österreich. Wichtig sei die gute Vernetzung und die gemeinsame Plattform, die einzigartig für Europa steht. Touristisches Marketing und pastorale Begleitung ergänzen sich und sind die Basis zur Zusammenarbeit von Kirche und Tourismusförderung, so Wintersteller.
Mit Glanz und GLORIA wurde die erste Kirchen-Fachmesse in Ost-Österreich gestartet. Zufriedene Aussteller und tausende interessierte Besucher prägten das Bild im VAZ St. Pölten. Die Messe Dornbirn als Veranstalter der GLORIA plant bereits die nächsten Auflagen in Dornbirn 2010 und St. Pölten 2011.
Am Donnerstag fiel der Startschuss für die GLORIA, die von der Messe Dornbirn erstmals auch in St.Pölten durchgeführt wird. Von großem Publikums- und medialen Interesse begleitet, wurde die Kirchen-Messe vom St.Pöltner Bischof Klaus Küng und St.Pöltens Bürgermeister Matthias Stadler eröffnet.
Hunderte Besucher waren im VAZ, als St.Pöltens Bürgermeister Matthias Stadler, Landtagsabgeordneter Martin Michalitsch und Superintendent Paul Weiland der GLORIA alles Gute für die Premiere wünschten. Die Eröffnung selbst wurde dann von Bischof Klaus Küng mit großer Freude vorgenommen. Während des Rundganges bei Ausstellern und christlichen Institutionen überzeugten sich dann die Festgäste von der Vielfalt der Kirchen-Messe.
Am Donnerstag startet die erste GLORIA in St.Pölten. Eröffnet wird sie von St.Pöltens Bürgermeister Matthias Stadler und Bischof Klaus Küng. Interessant ist die einzigartige Plattform für alle, die einmal hinter die Kulissen von Kirche und Kloster blicken möchten.
Ein Ort der Begegnung: das wird die Kirchen-Messe GLORIA , die erstmals auch in St. Pölten ihre Tore öffnet. Von Donnerstag, 8. bis Samstag, 10. Oktober, stehen die hundert Aussteller mit allem, was in Kirche und Kloster benötigt wird, im Mittelpunkt: von Orgeln und Glocken über Lautsprecheranlagen und Mauertrocknung bis hin zu Priestergewändern oder Rosenkränzen.
Seit dem Heiligen Jahr 2000 wird die Kirchen-Messe GLORIA in der Vorarlberger Messestadt Dornbirn durchgeführt – nun feiert diese einmalige Plattform der Christen ihre Premiere in St.Pölten. Rund Hundert Aussteller und Tausende Interessierte werden vom 8. bis 10. Oktober 2009 im VAZ erwartet.
Für alle Geistlichen, Ehrenamtlichen und christlich Interessierten gibt es einen neuen Treffpunkt im Osten Österreichs: Die Kirchen-Messe GLORIA. Sie findet vom 8. bis 10. Oktober erstmals in der niederösterreichischen Landeshauptstadt St.Pölten statt. Geboten werden die Produkte zur Einrichtung und Ausstattung von Kirchen und Klöstern sowie ein umfangreiches Kongress-Programm.
Ein Fest der Begegnung und der Neuheiten war die 61. Herbstmesse in Dornbirn: So waren von Mittwoch bis Sonntag wiederum an die 90.000 Besucher in der Vorarlberger Messestadt. Das Ehrenamt, die Region amKumma, die spektakulären Shows der Shaolin-Mönche sowie Kultur aus Lateinamerika standen im Mittelpunkt des Interesses.
Ob in der Sonderschau „gemeinsam engagiert“, in der Aktionshalle der Kummenberg-Gemeinden oder bei den Organisatoren des Lateinamerika-Schwerpunktes: Die 61. Dornbirner Herbstmesse verzeichnet eine erfolgreiche erste Halbzeit. Auch bei den Ausstellern werden bis Sonntag noch volles Programm und viele Neuheiten geboten.
So war am Donnerstag der Präsident des Österreichischen Bundesrates, Erwin Preiner, ebenso auf dem Messegelände anzutreffen wie eine Delegation Schweizer von Gemeindepräsidenten. Bis Sonntag werden auf der Vierländer-Messe zahlreiche Aktivitäten für die ganze Familie angeboten
Mit großem Interesse und vielen Komplimenten für das Programm der Aussteller und der Schwerpunkte ist die 61. Dornbirner Herbstmesse gestartet. Das Gastreferat vom Schweizer Autor und Soziologen zum Thema "Hunger - wo ist Hoffnung?" beeindruckte die über 1.000 Eröffnungs-Gäste. Bis Sonntag werden bei den 648 Betrieben, in der Sonderschau "gemeinsam engagiert" oder in der Kumma-Halle 90.000 Gäste aus der Vierländer-Region erwaret.
Kaum ein Unternehmer, Politiker, Künstler oder Kirchenmann, der am Mittwoch nicht bei der Eröffnung der Herbstmesse dabei ist: Denn am 9. 9. startet die 61. Vierländer-Messe in Dornbirn. Rund 1.000 Festgäste aus Deutschland, der Schweiz, aus Liechtenstein und Österreich sind beim offiziellen Auftakt mit dem Schweizer UN-Botschafter Jean Ziegler dabei.
Hochspannung ist in Dornbirn angesagt, wenn am Mittwoch, 9. 9. 2009, die 61. Herbstmesse eröffnet wird. Denn nicht nur die aktuellen wirtschaftspolitischen Aussagen des Vorarlberger Landeshauptmannes werden die Festgäste interessieren, sondern auch das Referat des Schweizer Soziologen Jean Ziegler.
Die Vorarlberger Herbstmesse feiert mit 600 Ausstellern aus neun Nationen und mit 90.000 erwarteten Besuchern aus vier Ländern ihre 61. Auflage. Dank der Sonderschau "gemeinsam engagiert", der Gastregion amKumma sowie des neuen Welt-Zeltes wird es eine Messe der Begegnungen. Eröffnet wird sie am Mittwoch, 9. 9. 2009, von Landeshauptmann Herbert Sausgruber sowie dem Schweizer Soziologen und Buchautor Jean Ziegler.
Menschen aus 138 Nationen leben in Vorarlberg. Sie tragen reiche kulturelle Schätze in sich. Um diesen Reichtum ins Rampenlicht zu rücken, hat die Messe Dornbirn das „Welt-Zelt“ ins Leben gerufen. Dort stehen von nun an zu jeder Herbstmesse Menschen im Mittelpunkt, die hier heimisch geworden sind.
Die Sonderschau der Dornbirner Herbstmesse ist heuer so bunt und abwechslungsreich wie das freiwillige Engagement der Vorarlberger selbst: Kein Wunder, ist doch die Hälfte der Einwohner ehrenamtlich engagiert. Die Sonderschau „gemeinsam engagiert“ ist dieser großen Zahl an Freiwillig-Tätigen gewidmet. Bis zu sechzig verschiedene Gruppen machen in insgesamt 148 spektakulären Shows und beeindruckenden Darbietungen auf der Aktionsbühne und im Informationsbereich das vielseitige Engagement sichtbar. Blaulicht-Organisationen sowie Institutionen und Vereine aus den Bereichen Sport, Kultur, Soziales und Natur informieren vor Ort über ihre Tätigkeiten.
September in einer eigenen Halle auf der Dornbirner Herbstmesse präsentieren. So werden die Messebesucher von über vierzig Betrieben der Region amKumma in der Halle 8 willkommen geheißen. Hier wird sich die Region als idealer Wirtschaftsstandort mit hervorragenden Betrieben mitten im Rheintal beweisen. Aber auch das gemeinsame Leben hat seinen Platz in der Halle. Auf der zentralen Aktionsbühne wird laufend ein interessantes und abwechslungsreiches Programm geboten. Hier haben zudem Vereine und Institutionen die Möglichkeit, sich einem breiten Publikum zu präsentieren. Natürlich werden die vier Kommunen selbst - Altach, Götzis, Koblach, Mäder - mit ihren Bürgermeistern auf der Herbstmesse vertreten sein.
Die Mönche des Shaolin Klosters aus der chinesischen Provinz Henan, die im Jahre 1995 das 1500jährige Jubiläum ihres Tempels feierten, beschlossen aus diesem Anlass ihre Künste einem breiten Publikum vorzustellen. Sie beauftragten den Show Produzenten Herbert Fechter damit, eine Bühnenshow zusammenzustellen, in der die Grundphilosophie des Zenbuddhismus und die phantastischen meditativen Techniken des Qi Gong sowie die spektakulären Übungen des Hard Qi Gongs publikumswirksam präsentiert werden sollten.
Bei dem derzeit stetig wechselnden Wetter kann man schon wieder an die Herbst-/Winter-Mode denken. Welche Trends die Saison zu bieten hat, erleben Messebesucher täglich um 10:30, 12:30, 14:30 und 16:30 Uhr in der Hypo-Modehalle 1. Top-Models der Team-Agentur rücken die Fashion-Highlights ins Rampenlicht.
Wenn Burli Baumgartner und Stephan Hladik in die Tasten des Steinway-Flügels greifen, ist romantische Stimmung garantiert. Neben zahlreichen Ausstellern laden ihre Klavierklänge, verträumte Hochzeitsdekorationen und Vorher-Nachher-Shows in die Hochzeits-Halle 2.
Wenn Kellnerinnen in Fußball-Trikots das Messe-Hennele servieren, der Österreichische Wachdienst in Schiedsrichter-Trikots für Sicherheit sorgt und Fan-Gesänge im Wirtschaftszelt angestimmt werden, hat das Fußballfieber auch die Herbstmesse erfasst.
Denn nicht nur Kaffeeliebhaber, auch Musikkenner haben das schmucke Café zwischen den Hallen 4 und 5 für sich entdeckt. Einerseits warten feine Kaffee-Spezialitäten und Mehlspeisen auf die Messebesucher. Anderseits bietet das Café Raum für jährlich wechselnde, musikalische Schwerpunkte. Diesmal steht eine legendäre Epoche der Musikgeschichte im Mittelpunkt: Die 70er und 80er Jahre.
Erfreuliches zeichnet sich für die erstmalige Durchführung der Kirchen-Messe GLORIA in St.Pölten ab: Denn die zur Verfügung stehende Fläche ist reserviert und vergeben, die Schwerpunkte zu den Themen Bibel und Pilgerreisen sind vorbereitet und auch das Kongress-Programm steht. Vom 8. bis 10. Oktober werden Tausende Priester, Mesner, Pfarrgemeinde- und Kirchenräte sowie alle christlich Interessierten in der niederösterreichischen Landeshauptstadt erwartet.
Vier Gemeinden mit ihren Firmen und Vereinen, Tausende Ehrenamtliche, Gäste aus Lateinamerika oder die Shaolin-Mönche – sie alle werden das Programm der 61. Herbstmesse in Dornbirn gestalten und bereichern. Vom 9. bis 13. September werden die der Vorarlberger Messestadt rund 600 Aussteller und 90.000 Besucher erwartet.
Menschen aus 138 Nationen leben in Vorarlberg. Sie tragen reiche kulturelle Schätze in sich. Um diesen Reichtum ins Rampenlicht zu rücken, hat die Messe Dornbirn das „Welt-Zelt“ ins Leben gerufen. Dort stehen von nun an zu jeder Herbstmesse Menschen im Mittelpunkt, die hier heimisch geworden sind. Den Anfang machen die Lateinamerikaner: Sie stellen vom 9. bis 13. September 2009 die Sprache, Musik und Küche ihrer Ursprungsländer vor.
Die neunte art bodensee in Dornbirn hat gut getan: Positive Impulse für den Kunstmarkt, gute Stimmung unter den fünfzig internationalen Galerien und Tausenden Besuchern aus der Vierländer-Region, interessante Ankäufe durch Sammler, Kuratoren und junge Kunstfreunde. Im kommenden Jahr findet die Jubiläums-Ausgabe vom 22. bis 25. Juli 2010 statt.
Bis Sonntag präsentieren internationale Galeristen Werke von über 400 jungen und etablierten Künstlern und verwandeln die Messe Dornbirn zu einem lebendigen Ort für zeitgenössische Kunst.
Kunst schauen, Kunst erleben, Kunst kaufen – diesem Motto wird die „art bodensee“ in Dornbirn heuer besonders gerecht. Denn rund fünfzig renommierte Galeristen aus Europa und Übersee zeigen Werke von 400 jungen und etablierten Kunstschaffenden. Die einzige Sommer-Kunstmesse läuft von Freitag, 24. Juli bis Sonntag, 26. Juli in der Vorarlberger Messestadt.
Die neunte Sommer-Kunstmesse startet am Freitag in Dornbirn. Insgesamt werden rund 400 Kunstschaffende von den fünfzig internationalen Galerien vertreten. Die drei Künstler Pavel Schmidt (CH), Götz Bury (D) und Bernhard Buhmann (A) geben bei der „art bodensee“ in äußerst unterschiedlicher Weise ihre Visitenkarte ab. Denn letzterer ist heuer „rookie of art bodensee“, und damit erhält Buhmann die Möglichkeit, sich erstmals dem Messepublikum und der Galeristenszene zu präsentieren. Gefördert wird das „rookie“-Programm von der Messe Dornbirn, dem Land Vorarlberg und VPack.
Vom 24. bis 26. Juli verwandelt sich die Messe Dornbirn in ein lebhaftes Kunstzentrum – fünfzig Galerien aus acht Nationen schaffen eine ausgewogene Mischung von junger Kunst und Klassikern. Neben der Internationalität sind auch Aktualität und Qualität wesentliche Attribute der art bodensee, davon können sich die rund 8000 erwarteten Besucherinnen und Besucher auch in diesem Jahr wieder überzeugen.
Medieninformationen teilnehmender Galerien finden Sie ab sofort unter folgendem Link:http://www.messedornbirn.at/art-bodensee/galerien-und-aussteller/aussteller-suche
Vielseitig und bedarfsgerecht war das Angebot der 2. "intercura", die mit rund Hundert Ausstellern und Partnern die Erwartungen des Messepublikums erfüllte. Im Dornbirner Messebüro laufen nun die Vorbereitungen für die dritte Auflage im März 2011.
Neue Werke bekannter und junger Kunstschaffender – das bietet die „art bodensee“ heuer in einer großen Auswahl. Die fünfzig Galerien aus acht Nationen zeigen nämlich die Arbeiten von rund 400 Künstlerinnen und Künstlern. Vom 24. bis 26. Juli wird sich die Vorarlberger Messestadt Dornbirn in ein Mekka für Zeitgenössische Bildende Kunst verwandeln.
Mit einem breit gefächerten Angebot wartet die Kirchen-Messe GLORIA in St.Pölten auf. Denn einerseits bringen die gewerblichen Aussteller ihre Neuheiten für Kirche, Kloster und den christlichen Alltag in die niederösterreichische Landeshauptstadt. Andererseits laden die christlichen Kirchen zum Gespräch und bieten interessante Vorträge und Workshops beim Kongress-Programm.
Mit einem interessanten Mix wartet die heurige Herbstmesse auf. Denn im Dornbirner Messebüro werden derzeit die letzten Vorbereitungen für die Sonderschau "gemeinsam engagiert", für das neue Welt-Zelt sowie für die Präsentation der Kumma-Gemeinden getroffen. Vom 9. bis 13. September werden rund 90.000 Messebesucher aus der Vierländer-Region in der Vorarlberger Messestadt erwartet.
Die Vorbereitungen für die Sommer-Kunstmesse in Dornbirn gehen ins Finale. Vom 23. bis 26. Juli werden auf der „art bodensee“ fünfzig Galerien und 8.000 Kunst-Freunde erwartet. Neu sind die Kunst-Intervention im Freigelände sowie Gäste aus Spanien und Übersee.
Mit der erstmaligen zeitgleichen Durchführung der Technologie-Messe und der Arbeitsschutz-Messe sind die Aussteller und die Dornbirner Messemacher zufrieden. Viele der internationalen Betriebe konnten an den drei Messetagen wertvolle Kontakte und Geschäfte schließen.
Mit der erstmaligen zeitgleichen Durchführung der Technologie-Messe und der Arbeitsschutz-Messe sind die Aussteller und die Dornbirner Messemacher zufrieden. Viele der internationalen Betriebe konnten an den drei Messetagen wertvolle Kontakte und Geschäfte schließen.