2. com:bau auf Wachstumskurs

Am Montag, den 9.2.2015, stellte die Messe Dornbirn bei der Firma Rhomberg Bau in Bregenz die Highlights der 2. com:bau vor. Mit rund 200 Ausstellern und einer weiteren Halle kann die größte Baumesse der Vier-Länder-Region im Vergleich zur Premiere im vergangenen Jahr deutlich zulegen. Auf die bauinteressierten Besucher warten zahlreiche Highlights, Produkte von namhaften Ausstellern sowie ein breites Informationsangebot.


Vom 20. bis zum 22. Februar 2015 bietet die 2. Ausgabe der com:bau alles zu den Themen Architektur, Bauhandwerk, Energie und Immobilien. Rund 200 Aussteller aus dem Bau- und Baunebengewerbe stellen auf über 12.000 Quadratmetern ihre Produkte und Dienstleistungen vor. Aufgeteilt in die Bereiche Planung, Finanzierung, Rohbau/Sanierung, Erneuerbare Energie, Haustechnik/Installation, Ausbau, Außenbereich und Immobilien finden die Besucher der com:bau alles für ihre großen und kleinen Bauvorhaben. „Die com:bau hat eine tragende Rolle für die heimische Bauwirtschaft. Von Ausstellern als willkommene Präsentationsplattform genutzt, spiegelt sie die Fülle und Leistungsfähigkeit unserer Region wider“, streicht Kathrin Bohlen, Leiterin der Publikums- und Special-Interest-Messen, die Bedeutung der com:bau hervor.

Neue Namen und regionale Schwerpunkte
Die Vier-Länder-Region Österreich, Deutschland, Schweiz und Liechtenstein verfügt über eine hohe Zahl an renommierten Unternehmen, die auch international einen hervorragenden Ruf genießen. Neben zahlreichen Firmen, die bereits im vergangenen Jahr auf der com:bau ausstellten, nutzen dieses Jahr viele neue Unternehmen die Plattform, um sich dem bauinteressierten Publikum zu präsentieren. So stellt etwa die Firma Rhomberg Bau GmbH erstmals ihr Portfolio vor. Dazu Betr.Oec. Ing. Martin Summer, Geschäftsleiter Sektor Bau der Rhomberg Bau GmbH: „Nach der ersten com:bau haben wir uns dazu entschlossen, unser Unternehmen dieses Jahr auf der Messe zu präsentieren. Für uns ist es wichtig zu zeigen, welche Leistungen wir etwa im Privatkunden-Bereich bieten.“ Ebenfalls zum ersten Mal vertreten sind die Tischler Rohstoff e. Gen., die ABB AG, die Admonter STIA Holzindustrie GmbH oder die Rekord Vomp GmbH.

Über welche hohe Dichte an qualifizierten Betrieben aus dem Bau- und Baunebengewerbe Vorarlberg verfügt, wird unter anderem am Gemeinschaftsstand der Sparte Gewerbe und Handwerk der Wirtschaftskammer Vorarlberg aufgezeigt. Fünf heimische Unternehmen nutzen diese Gelegenheit, um ihr Angebot auf der com:bau vorzustellen. “Die erste com:bau war für uns ein großer Erfolg. Beim Gemeinschaftsstand der WKV geben wir kleineren Unternehmen mit geringem Marketingbudget die Möglichkeit, die com:bau als Plattform zu nutzen“, erklärt Ing. Bernhard Feigl, Obmann der Sparte Gewerbe und Handwerk der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Ebenfalls auf die Stärken der Region fokussiert ist die Walgauer BauArena. 16 Bauunternehmen und baunahe Gewerbebetriebe, Planer und Ausstatter aus dem Walgau zeigen auf der com:bau erstmals ihr großes Leistungsspektrum. Dazu Philipp Tomaselli, Vorsitzender der Wirtschaft im Walgau gem. GmbH: „Der Wirtschaft im Walgau, als Gemeinschaftsunternehmen der drei Wirtschaftsgemeinschaften im Walgau, ist es gelungen, einen gemeinsamen Messestand für Unternehmen des Bauneben- und Bauhauptgewerbes der Wirtschaft im Walgau zu organisieren. Kooperationen sind gerade für Klein- und mittelständische Unternehmen wichtig. Es freut uns, dass wir auf der com:bau einen guten Überblick über die breite Leistungspalette der Handwerksbetrieb im Walgau bieten können.“

Beratung durch unabhängige Experten
Neben den Produkten und Dienstleistungen der ausstellenden Unternehmen finden die Besucher der 2. com:bau wieder ein umfangreiches Informationsangebot vor. Für sämtliche Fragen, die sich im Rahmen eines Immobilienkaufs oder -verkaufs stellen, stehen die Vorarlberger Notare beratend zur Seite. Produktneutral und kostenlos informieren die Experten des Energieinstituts Vorarlberg sowie der Bereiche Wohnbauförderung und Energieförderung des Landes Vorarlberg in der Halle 14. Auch die Partnerbetriebe Traumhaus Althaus beraten die Besucher darüber, wie Sanierungsmaßnahmen von der Planung bis zu den einzelnen Gewerken sicher und zuverlässig umgesetzt werden können. Wie wichtig die Themen technische Prävention und Einbruchsschutz sind, erläutern die Sicherheitsexperten des Kriminalpolizeilichen Beratungsdienstes. Der Vorarlberger Energiedienstleister VKW informiert über die Möglichkeiten eines Kesseltauschs, Förderungen und Energiedienstleistungen.

Raiffeisen com:bau-Forum
„Ein vielseitiges Vortragsprogramm bietet das Raiffeisen com:bau-Forum. An allen drei Messetagen informieren prominente Referenten über aktuelle Entwicklungen und Trends aus den Bereichen Architektur, Bauhandwerk, Energie und Immobilien und stehen den Besuchern auch für individuelle Fragen zur Verfügung“, so Patrick Malang, Projektleiter der com:bau. Zu den namhaften Vortragenden gehört unter anderem Architekt Stefan Marte, von Marte.Marte Architekten, die auch den Neubau der Hallen 9 bis 12 am Messegelände planen. Stefan Marte wird die Architekturgespräche unter dem Titel „Von der Leidenschaft des Bauens“ leiten.

Kinderprogramm: Beste Betreuung für die Kleinsten
Für Kinder wird wieder in der Halle 9/12 ein vielseitiges Programm geboten. Während sich die Eltern in aller Ruhe ein Bild des Angebots auf der 2. com:bau machen, werden die Kleinsten vom Fachpersonal von „Familienfreundliches Dornbirn“ bestens betreut.

FACTBOX2. com:bauMesse für Architektur, Bauhandwerk, Energie und Immobilien20. bis 22. Februar 2015 Öffnungszeiten:Freitag und Samstag: 10 bis 18 UhrSonntag: 10 bis 17 UhrPreise:Erwachsene: 10,00 EuroErmäßigte Karten: 8,00 Euro (Jugendliche von 15 bis 18 Jahre, Senioren)Kinder unter 14 sind freiAusstellungsbereiche:Planung, Finanzierung, Rohbau/Sanierung, Erneuerbare Energie, Haustechnik/Installation, Ausbau, Außenbereich und ImmobilienAlle Fotos: Abdruck honorarfrei zur Berichterstattung über die Messe Dornbirn.

Bilder